100 % Offline & Privat
Kein Account nötig

Beim Arzttermin sollst du sagen, wann es schlimmer war — und weißt es nicht mehr.

Schmerzen protokollieren.
Mit Verlauf statt Erinnerung.

Halte täglich fest, wie stark der Schmerz war, wo er saß und was ihn begleitet hat — Intensität auf einer Skala von 0 bis 10, die Stelle auf einer 4-Ansichten-Körperkarte. So wird aus vagen Erinnerungen ein lückenloser Verlauf, den du beim Arzttermin vorlegen kannst.

Nur für Android · Einfach installieren, jeden Tag in 30 Sekunden festhalten

Was du pro Eintrag festhältst

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Schmerz-Skala 0—10

Die Intensität täglich auf einer Skala von 0 bis 10 festhalten — mit Datum und Uhrzeit. Unbegrenzt viele Einträge.

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4-Ansichten-Körperkarte

Tippe die schmerzende Stelle direkt auf der Körperkarte an — vorne, hinten, beide Seiten. Eine Lupe hilft bei kleinen Bereichen.

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Wochen-Überblick & Foto

Sieh auf einen Blick, wie sich die Tage zueinander verhalten. Ein Foto pro Eintrag und eine tägliche Erinnerung schließen jede Lücke.

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PDF-Dossier für den Arzt

Chronologisches PDF mit Intensitätswerten und Körperkarte. Für Arzttermin, Klinik oder einen BU-Antrag.

Warum sich ein Schmerztagebuch lohnt

Chronische Schmerzen sind unsichtbar. Sie kommen in Schüben, wechseln den Ort, die Stärke und den Charakter — und genau das macht sie beim Arztgespräch so schwer fassbar. Wer auf das Gedächtnis angewiesen ist, unterschätzt gute Phasen und vergisst schlechte. Ein Protokoll hält den Verlauf fest, solange er frisch ist.

Mit dem Schmerztagebuch trägst du täglich ein, wie stark der Schmerz war — auf einer Skala von 0 bis 10 —, wo er saß, welcher Typ er war und was ihn begleitet hat. Die Körperstelle markierst du direkt auf einer Körperkarte aus vier Ansichten, eine Lupe hilft bei kleinen Bereichen. Ein Foto pro Eintrag und eine tägliche Erinnerung sorgen dafür, dass keine Lücke entsteht. Im Wochen-Überblick siehst du auf einen Blick, wie sich die Tage zueinander verhalten.

Beim Arzttermin legst du das fertige PDF-Dossier vor — chronologisch, mit Intensitätswerten und Körperkarte. Statt einer groben Schätzung hat die behandelnde Person echte Daten. Und alle Einträge bleiben dabei auf deinem Gerät: kein Account, kein Server, keine Cloud. Gesundheitsdaten sind sensibel und gehen niemanden außer dir etwas an.

Drei Situationen, die viele mit chronischen Schmerzen kennen

Die Frage, die du nicht beantworten kannst

Beim Arzttermin fragt deine Ärztin, wann der letzte starke Schub war und wie lange er dauerte. Du weißt es nicht mehr genau — die Wochen verschwimmen. Ohne Notizen bleibt nur ein Achselzucken, und die Behandlung beruht auf einer groben Schätzung.

Der Schub, der schon wieder vorbei ist

Mitten in der Nacht wird der Schmerz unerträglich. Am nächsten Morgen ist er erträglicher, du machst weiter. Beim nächsten Termin in vier Wochen ist die Nacht längst vergessen — dabei wäre genau dieser Verlauf für die Therapieentscheidung wichtig gewesen.

Der Antrag ohne Nachweis

Für einen BU- oder Reha-Antrag sollst du belegen, wie stark und wie häufig die Schmerzen deinen Alltag einschränken. Ohne fortlaufendes Protokoll mit Datum und Intensität steht deine Schilderung allein gegen die Aktenlage.

Alle drei Situationen haben dasselbe Muster: Ohne Aufzeichnung verlierst du den Verlauf. Mit täglicher Intensität, Körperkarte und Begleitumständen wird aus vagen Erinnerungen ein nachvollziehbares Protokoll.

Häufige Fragen

Hilft ein Schmerztagebuch beim Arzttermin?

Chronische Schmerzen schwanken — beim Termin erinnerst du dich oft nicht mehr genau, wann es schlimmer war oder wie lange ein Schub dauerte. Ein lückenloses Protokoll mit Intensität, Körperstelle und Begleitumständen gibt deiner Ärztin oder deinem Arzt eine sachliche Grundlage statt einer groben Schätzung. Die Entscheidung über Diagnose und Behandlung trifft immer die behandelnde Person — das Protokoll liefert ihr die Daten dafür.

Wie funktioniert die Körperkarte?

Die Körperkarte zeigt den Körper aus vier Ansichten — vorne, hinten und beide Seiten. Du tippst die schmerzende Stelle direkt an; eine Lupe hilft bei kleinen Bereichen. So hältst du präzise fest, wo es wehtut, statt es mühsam in Worte fassen zu müssen.

Funktioniert die App ohne Internet?

Ja, das Schmerztagebuch funktioniert zu 100 % offline. Alle Einträge und Fotos bleiben ausschließlich auf deinem Gerät. Kein Server, keine Cloud, keine Datenweitergabe. Die App braucht weder Account noch Registrierung — und Gesundheitsdaten sind besonders sensibel.

Was kostet das Schmerztagebuch?

Unbegrenzte Einträge, die Schmerz-Skala 0—10, die 4-Ansichten-Körperkarte mit Lupe, der Wochen-Überblick, die tägliche Erinnerung und ein Foto pro Eintrag sind kostenlos. Kein Abo. Dauerhaft nutzen.

In welchen Sprachen ist die App verfügbar?

Das Schmerztagebuch ist vollständig übersetzt und nutzbar in 24 Sprachen — allen offiziellen EU-Sprachen. So lässt sich der Verlauf auch bei einem Arztwechsel oder einer Behandlung im Ausland verständlich vorlegen.