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Beim Arzttermin fällt dir plötzlich nicht mehr ein, wann und wo es zuletzt schlimm war?

Jeder Schmerz.
Nachvollziehbar festgehalten.

Chronische Schmerzen kommen und gehen — beim Arztgespräch zählt, was du belegen kannst. SchmerzLog ist dein Schmerztagebuch direkt am Handy: du hältst Schmerzstärke auf einer Skala von 0 bis 10 fest, markierst den Ort auf der Körperkarte und notierst Auslöser, Wetter, Medikamente und Notizen. Alles bleibt offline auf deinem Gerät.

Nur für Android · Einmal installieren, dauerhaft nutzen

Was du mit SchmerzLog festhältst

Stärke & Ort erfassen

Schmerzstärke auf einer Skala von 0 bis 10, dazu der genaue Ort auf einer interaktiven Körperkarte — für jeden Eintrag.

Auslöser, Wetter & Medikamente

Notiere Auslöser, Wetterlage, eingenommene Medikamente mit Dosis und eigene Notizen. So werden Muster über die Zeit sichtbar.

Verlaufs-Diagramm

Die Entwicklung deiner Schmerzen auf einen Blick — als Diagramm über Tage, Wochen und Monate.

PDF fürs Arztgespräch

Ein chronologischer PDF-Bericht mit Werten und Körperkarte, teilbar per E-Mail (Einmalkauf).

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Warum du deinen Schmerzverlauf selbst dokumentieren solltest

Chronische Schmerzen schwanken von Tag zu Tag. Beim Arzttermin sollst du dann sagen, wann es schlimmer war, wo genau und wie lange — doch das Gedächtnis blendet gute und schlechte Phasen aus. Genau dafür gibt es SchmerzLog: dein Schmerztagebuch, das den Verlauf festhält, solange du ihn noch spürst, damit du beim Gespräch nicht raten musst.

Du erfasst jeden Tag die Schmerzstärke auf einer Skala von 0 bis 10, markierst den Ort auf der Körperkarte und notierst Auslöser, Wetter, Medikamente und Notizen. Über Wochen entsteht ein sauberer Verlauf — als Diagramm am Bildschirm und als PDF für deine Unterlagen. Das hilft fürs Arzt- und Klinikgespräch, als Nachweis bei einem GdB- oder Schwerbehinderten-Antrag und als lückenlose Dokumentation bei Schmerzensgeld-Fragen nach einem Unfall.

Alle Einträge bleiben ausschließlich auf deinem Gerät. Kein Konto, kein Server, keine Cloud, keine Weitergabe. SchmerzLog dokumentiert deinen Verlauf und erstellt daraus auf Wunsch einen PDF-Bericht — die App ist ein Dokumentations-Werkzeug und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung.

Schmerztagebuch führen: Was in jeden Eintrag gehört

Ein Schmerztagebuch hilft nur, wenn es die richtigen Angaben festhält — nicht bloß „heute Kopfweh". Je genauer du erfasst, desto klarer wird das Muster, das du deiner Ärztin oder deinem Arzt zeigen kannst. In jeden Eintrag gehören mindestens:

  • Datum und Uhrzeit — wann der Schmerz auftrat und wie lange er anhielt
  • Stärke auf einer Skala von 0 bis 10 (NRS), damit Einträge vergleichbar bleiben
  • Ort und Ausstrahlung — wo es wehtut und ob der Schmerz wandert
  • Art des Schmerzes — stechend, dumpf, brennend, pochend oder krampfartig
  • Mögliche Auslöser — Belastung, Stress, Wetter, Ernährung oder Schlaf
  • Medikamente und ihre Wirkung — was du genommen hast und ob es geholfen hat
  • Begleitsymptome — etwa Übelkeit, Schwindel, Licht- oder Geräuschempfindlichkeit

Verstreute Notizen auf Zetteln oder im Handy ergeben später kein Bild. SchmerzLog fragt bei jedem Eintrag dieselben Felder ab und ordnet alles chronologisch — so entsteht ein nachvollziehbarer Verlauf statt einzelner Momentaufnahmen. Gerade dieser rote Faden über Wochen ist es, den eine lose Sammlung einzelner Notizen nie liefern kann.

Warum der Verlauf fürs Arztgespräch zählt

Im Sprechzimmer ist die Zeit knapp, und genau dann fällt es schwer, Wochen voller Schmerzen aus dem Gedächtnis zu schildern. Ein lückenloses Tagebuch nimmt dir diese Last ab: Es zeigt Häufigkeit, Stärke und Dauer über die Zeit — und macht aus einem vagen „es wird schlimmer" eine belegbare Kurve.

Besonders wertvoll sind die Zusammenhänge. Treten die Beschwerden immer abends auf, nach bestimmten Mahlzeiten, bei Stress oder bei Wetterwechsel? Wirkt ein Medikament wirklich, oder lässt der Schmerz ohnehin nach? Solche Muster erkennt man erst, wenn man sie über Wochen sammelt — und sie können deiner Ärztin helfen, gezielter nachzufragen.

SchmerzLog ist dabei ein persönliches Dokumentations-Werkzeug, kein Medizinprodukt: Es stellt keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche Beratung. Es hilft dir, deine Beobachtungen geordnet festzuhalten — die Bewertung und Behandlung gehören in ärztliche Hände. Bei starken, neuen oder anhaltenden Schmerzen wende dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.

So dokumentierst du Schmerzen richtig

Ein gutes Schmerztagebuch entsteht nebenbei, nicht als Pflichtübung. So gehst du vor:

  • Zeitnah eintragen: Halte den Schmerz fest, während er da ist — nachträglich verblasst die Erinnerung.
  • Immer dieselbe Skala: Nutze durchgehend 0 bis 10, damit sich Einträge wirklich vergleichen lassen.
  • Auslöser mitschreiben: Notiere, was vorher war — Aktivität, Essen, Schlaf, Stress oder Wetter.
  • Ehrlich bleiben: Auch gute Tage gehören ins Bild, sonst wirkt der Verlauf verzerrt.
  • Vor dem Termin zusammenfassen: Ein kurzer Blick auf die letzten Wochen bereitet dich aufs Gespräch vor.

So kommst du nicht mit einem diffusen Gefühl zum Termin, sondern mit einem klaren Verlauf — die beste Grundlage, damit ihr gemeinsam die richtigen Fragen stellt. Und über die Zeit siehst du selbst, was dir guttut und was den Schmerz verstärkt, ganz ohne auf dein Gedächtnis angewiesen zu sein.

Drei Situationen, die Betroffene kennen

Die Frage, die immer wiederkommt

„Wie war es in den letzten Wochen?“ — mit dem Verlaufs-Diagramm zeigst du statt einer vagen Erinnerung, wann die Stärke stieg und welche Tage besonders schlimm waren.

Der Antrag, der Belege braucht

Ein GdB- oder Schwerbehinderten-Antrag lebt von nachvollziehbarer Dokumentation. Ein lückenloses Schmerztagebuch mit Datum, Stärke und Ort belegt den Verlauf über Monate.

Das Muster, das erst sichtbar wird

Erst wenn Wetter, Auslöser und Medikamente neben der Stärke stehen, fällt auf, was zusammenhängt. Der Verlauf macht solche Muster über die Zeit sichtbar.

Alle drei Situationen haben dasselbe Muster: Ohne eigene Dokumentation bleibt der Schmerzverlauf ungenau. Mit einem lückenlosen Schmerztagebuch bleibt er nachvollziehbar — fürs Arztgespräch und für jeden Nachweis.

Häufige Fragen zum Schmerztagebuch

Wozu brauche ich ein Schmerztagebuch?

Ein Schmerztagebuch hält den Verlauf deiner Schmerzen nachvollziehbar fest: Stärke, Ort, Auslöser und Medikamente über die Zeit. Das hilft beim Arztgespräch und als Nachweis bei einem GdB-Antrag oder bei Schmerzensgeld-Fragen.

Funktioniert SchmerzLog ohne Internet?

Ja, die App arbeitet zu 100 % offline. Alle Einträge bleiben ausschließlich auf deinem Gerät. Kein Konto, keine Registrierung, keine Cloud, keine Datenweitergabe.

Kann ich den Verlauf als PDF weitergeben?

Ja. Du erstellst auf Knopfdruck einen chronologischen PDF-Bericht mit Werten, Körperkarte und Notizen und teilst ihn per E-Mail für dein Arztgespräch oder deine Unterlagen (einmaliger In-App-Kauf).

Ist SchmerzLog ein Medizinprodukt?

Nein. SchmerzLog ist ein Dokumentations-Werkzeug, das deinen Schmerzverlauf festhält. Es stellt keine Diagnosen und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung.

In welchen Sprachen ist SchmerzLog verfügbar?

SchmerzLog ist in 24 EU-Sprachen verfügbar und passt sich automatisch an die Sprache deines Geräts an.

Weitere Helfer für Gesundheit und Alltag

Der Schmerzverlauf ist ein Baustein. Wer zusätzlich die Pflege eines Angehörigen dokumentieren, feste Medikamenten- und Therapie-Routinen aufbauen oder Fahrten zu Arzt und Therapie erfassen möchte, findet dafür ebenso datensparsame Werkzeuge — offline und ohne Konto.

Geh vorbereitet ins nächste Arztgespräch

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