Einmalkauf statt Abo
PIN-geschützt & Offline
Kein Konto nötig
Vorfall um Vorfall, und am Ende heißt es, nichts davon sei je passiert?
Jeder Vorfall.
Lückenlos festgehalten.
Mobbing am Arbeitsplatz beginnt leise und wird später bestritten. Das Mobbing Tagebuch hält jeden Vorfall fest: Datum, Uhrzeit, Ort, beteiligte Personen, Zeugen, Wortlaut und Foto, jeweils mit einem Zeitstempel-Siegel, das nachträgliche Änderungen sichtbar macht. Alles bleibt hinter deinem PIN, offline auf dem Gerät.
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Warum du Mobbing am Arbeitsplatz selbst dokumentieren solltest
Mobbing am Arbeitsplatz beginnt leise: abfällige Bemerkungen, gezielte Ausgrenzung, grundlos verweigerte Aufgaben. Wer es mitbekommt, schweigt oft. Ohne ein schriftliches Protokoll bestreitet die Gegenseite später jeden einzelnen Vorfall, und es bleibt bei Aussage gegen Aussage. Genau dafür gibt es das Mobbing Tagebuch: dein persönliches Protokoll, das jeden Vorfall festhält, damit du ihn belegen kannst.
Du erfasst jeden Vorfall mit Datum, Uhrzeit, Ort, beteiligten Personen, Zeugen und Wortlaut und ergänzt bei Bedarf ein Foto. Jeder Eintrag bekommt ein SHA-256-Zeitstempel-Siegel, das nachträgliche Änderungen sichtbar macht. Über Volltextsuche und Filter wertest du deine Einträge nach Monat, Vorfall-Typ und Person aus. Am Tag, an dem du deinen Fall schildern musst, hast du jeden Vorfall lückenlos festgehalten.
Alle deine Einträge bleiben dabei hinter deinem PIN, ausschließlich auf deinem Gerät. Kein Konto, kein Server, keine Cloud, keine Weitergabe. Das Mobbing Tagebuch hält deine Vorfälle fest und macht Änderungen sichtbar, die App dokumentiert und erinnert, sie ersetzt keine rechtliche Beratung.
Mobbing dokumentieren: Was in jeden Eintrag gehört
Mobbing lebt davon, dass es schwer greifbar ist — einzelne Vorfälle wirken für sich genommen harmlos, erst die Summe ergibt das Bild. Damit deine Dokumentation gegenüber Vorgesetzten, Betriebsrat oder Anwalt trägt, gehört in jeden Eintrag mindestens:
- Datum und Uhrzeit des Vorfalls — der Ausgangspunkt für jedes Muster
- Ort und Situation — Meeting, Flur, E-Mail, Chat oder Telefonat
- Beteiligte Personen und mögliche Zeugen
- Was genau geschah — sachlich und, wenn möglich, im Wortlaut
- Auswirkung auf dich — konkret, ohne zu übertreiben
- Beweise — Verweise auf E-Mails, Screenshots oder Notizen
Lose Notizen gehen unter, und aus dem Gedächtnis lässt sich Wochen später kaum noch etwas rekonstruieren. Das Mobbing-Tagebuch führt dich bei jedem Eintrag durch dieselben Felder und ordnet alles chronologisch — PIN-geschützt und offline auf deinem Gerät. So entsteht statt einzelner Beschwerden ein zusammenhängender, nachvollziehbarer Verlauf.
Warum lückenlose Dokumentation bei Mobbing zählt
Mobbing ist kein einmaliger Konflikt, sondern ein wiederholtes, oft systematisches Verhalten über längere Zeit. Genau das lässt sich nur mit einer lückenlosen, datierten Aufzeichnung zeigen: Häufigkeit, Muster und Eskalation werden erst über Wochen und Monate sichtbar — und machen aus einem diffusen Gefühl eine belegbare Chronik.
Diese Grundlage brauchst du, sobald du dich wehrst. Arbeitgeber trifft eine Fürsorge- und Rücksichtnahmepflicht (§ 241 Abs. 2 BGB), und als Beschäftigte hast du ein Beschwerderecht (§ 84 BetrVG). Ob du das Gespräch mit dem Betriebsrat suchst, dich beschwerst oder rechtliche Schritte prüfst — eine sachliche Dokumentation ist in jedem dieser Wege dein stärkstes Argument.
Mobbing ist rechtlich komplex und in Deutschland nicht in einem einzelnen Gesetz geregelt; ob und wie du vorgehst, hängt vom Einzelfall ab. Das Mobbing-Tagebuch liefert dir die geordnete Grundlage, ersetzt aber keine Rechtsberatung — Betriebsrat, Gewerkschaft oder ein Fachanwalt für Arbeitsrecht helfen weiter. Belastet dich die Situation gesundheitlich, nimm ärztliche oder psychologische Hilfe in Anspruch.
So dokumentierst du Mobbing richtig
Eine gute Dokumentation ist ruhig, sachlich und regelmäßig — nicht im Affekt geschrieben. So gehst du vor:
- Zeitnah festhalten: Notiere den Vorfall am selben Tag, solange die Details noch genau erinnerbar sind.
- Sachlich bleiben: Beschreibe, was passiert ist, statt zu bewerten — Fakten überzeugen mehr als Empörung.
- Konkret werden: Wörtliche Zitate, Uhrzeiten und Namen machen den Eintrag nachprüfbar.
- Zeugen und Beweise sichern: Halte fest, wer dabei war, und sichere E-Mails oder Screenshots.
- Geschützt aufbewahren: Nutze den PIN-Schutz, damit deine Aufzeichnungen privat bleiben.
So gehst du nicht mit einem vagen Vorwurf, sondern mit einer nachvollziehbaren Chronik in ein Gespräch — die beste Grundlage, damit Betriebsrat, Arbeitgeber oder Anwalt deine Lage überhaupt einschätzen können.