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Der Vermieter sagt "falsch gelüftet" und die Mietminderung fällt aus?

Jeder Schimmelfleck.
Datiert als Beleg.

Bei Schimmel zählt, was du datiert belegen kannst. SchimmelLog dokumentiert den Befall am Handy: jeder Fleck mit Foto und Zeitstempel, dazu Feuchtigkeit und Taupunkt je Raum im Verlauf. Alles bleibt offline auf deinem Gerät.

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Was du mit SchimmelLog dokumentierst

Schimmel mit Foto und Datum

Jeder Fleck mit Bild, automatischem Datum und Uhrzeit. Raum für Raum, damit kein Befall übersehen wird.

Feuchtigkeit und Taupunkt

Feuchtigkeitswerte und Taupunkt je Raum festhalten — der Beleg, dass du richtig lüftest.

Verlauf über Wochen

Die chronologische Dokumentation zeigt, wie sich der Schimmel trotz Lüften entwickelt.

PDF-Bericht zum Teilen

Professioneller PDF-Bericht mit allen Fotos, Werten und Daten für Vermieter, Mieterverein oder Anwalt (Premium, Einmalkauf).

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Warum du Schimmel selbst dokumentieren solltest

Schimmel breitet sich an der Wand aus, du lüftest jeden Tag, und trotzdem heißt es vom Vermieter: "Selbst schuld, falsch gelüftet." Ohne datierte Fotos und Messwerte bleibt nur dein Wort gegen seins — und die Mietminderung fällt aus. Genau dafür ist SchimmelLog da: deine Dokumentation, die den Zustand festhält, während du ihn noch siehst.

Du hältst jeden Befall mit Foto und seinem Ort in der Wohnung fest, jeder Eintrag mit automatischem Zeitstempel. Dazu erfasst du Feuchtigkeitswerte und Taupunkt je Raum. So entsteht ein Verlauf über Wochen, der zeigt, wie sich der Schimmel trotz Lüften entwickelt — genau das überzeugt bei der Mietminderung.

Alle Einträge bleiben nur auf deinem Gerät. Kein Konto, kein Server, keine Cloud, kein Teilen. SchimmelLog dokumentiert den Zustand beweissicher und macht daraus auf Wunsch einen PDF-Bericht für Vermieter, Mieterverein oder Anwalt; die App ersetzt keine Rechtsberatung.

Schimmel dokumentieren: Was in jeden Eintrag gehört

Ein Foto allein ist noch kein Beweis — erst der nachvollziehbare Verlauf macht Schimmel zu einer belastbaren Grundlage. Damit deine Dokumentation vor Vermieter, Mieterverein oder Gericht trägt, sollte jeder Eintrag mindestens Folgendes festhalten:

  • Datum der Feststellung — der Startpunkt für jede Fristberechnung
  • Raum und genaue Stelle — etwa Fensterlaibung, Zimmerecke oder hinter Möbeln
  • Ausmaß des befallenen Bereichs, möglichst mit Größenangabe
  • Foto mit Datum, idealerweise mit einem Gegenstand als Maßstab
  • Mögliche Ursache — undichtes Fenster, Wasserschaden, Kondensfeuchte oder unklare Quelle
  • Meldung an den Vermieter — ob und wann du den Mangel angezeigt hast
  • Begleitumstände — Geruch, Feuchtigkeitsspuren oder betroffene Möbel und Kleidung

Auf dem Handy verstreute Fotos lassen sich später kaum zuordnen. SchimmelLog führt dich bei jedem Eintrag durch dieselben Felder und ordnet Bilder, Datum und Ort automatisch — so entsteht ein datierter Verlauf, der zeigt, seit wann und in welchem Umfang der Schimmel besteht. Gerade dieser zeitliche Zusammenhang ist es, den eine lose Foto-Sammlung nicht liefern kann.

Mietminderung wegen Schimmel: Was rechtlich zählt

Schimmel in der Wohnung ist in aller Regel ein Mangel der Mietsache. Nach § 536 BGB kann die Miete für die Zeit gemindert sein, in der der Mangel besteht. Wichtig ist die Reihenfolge: Du musst den Schimmel dem Vermieter zunächst anzeigen (§ 536c BGB) und ihm Gelegenheit zur Beseitigung geben — wer den Mangel verschweigt, riskiert eigene Nachteile.

Bleibt der Vermieter untätig, können unter Umständen Schadensersatz oder Aufwendungsersatz nach § 536a BGB hinzukommen. Genau hier ist ein lückenloser, datierter Fotoverlauf dein stärkstes Argument: Er belegt Beginn, Ausbreitung und Dauer — und macht aus einem strittigen Eindruck eine nachvollziehbare Chronik.

Ob und in welcher Höhe eine Minderung gerechtfertigt ist, hängt vom Einzelfall ab — von Ausmaß, Ursache und der Frage, wer den Schimmel zu verantworten hat (etwa falsches Lüften gegenüber baulichen Mängeln). Die Ursachenklärung und rechtliche Bewertung übernehmen Sachverständige, Mieterverein oder Anwalt; bei gesundheitlichen Beschwerden ist ärztlicher Rat wichtig. SchimmelLog liefert dir die geordnete Beweisgrundlage — keine Rechts- oder Gesundheitsberatung.

So dokumentierst du Schimmel richtig

Guter Foto-Beweis entsteht früh und regelmäßig, nicht erst, wenn der Streit da ist. So gehst du vor:

  • Früh anfangen: Fotografiere den ersten Fleck, statt zu warten, bis er sich ausgebreitet hat.
  • Regelmäßig nachfassen: Neue Aufnahmen in Abständen zeigen die Ausbreitung über die Zeit.
  • Mit Maßstab und Kontext: Ein Zollstock oder ein bekannter Gegenstand macht die Größe nachvollziehbar.
  • Ursache notieren: Feuchtigkeit, Kondenswasser oder ein baulicher Mangel — halte fest, was du beobachtest.
  • Mangel schriftlich anzeigen: Dokumentiere, wann und wie du den Vermieter informiert hast.

So hast du im Ernstfall kein Gedächtnisprotokoll, sondern eine datierte Chronik — vom ersten Fleck bis zur Beseitigung. Das ist die Grundlage, auf der Mieterverein oder Anwalt deine Ansprüche überhaupt erst einschätzen können. Und selbst wenn es nie zum Streit kommt, hilft dir der klare Verlauf, den Vermieter sachlich und mit Belegen zum Handeln zu bewegen, statt bei vagen Beschwerden zu bleiben.

Drei Situationen, die Mieter kennen

"Sie haben falsch gelüftet"

Der Vermieter schiebt den Schimmel auf dein Lüftungsverhalten. Mit dokumentierten Feuchtigkeitswerten und Taupunkt je Raum zeigst du, dass du korrekt lüftest.

Der Fleck, der immer größer wird

Ein einzelnes Foto beweist nichts. Der datierte Verlauf über Wochen zeigt, wie der Befall trotz Lüften zunimmt.

Die Mietminderung, die abgelehnt wird

Ohne Beleg lehnt der Vermieter die Minderung ab. Deine vollständige Dokumentation mit Fotos und Werten belegt den Zustand mit Datum.

Die drei Situationen haben dasselbe Muster: ohne eigene Dokumentation bleibt jeder Schimmelfleck strittig. Mit einer lückenlosen Dokumentation bleibt der Zustand nachprüfbar, wenn es um die Mietminderung geht.

Häufige Fragen zu Schimmel in der Mietwohnung

Brauche ich eine eigene Dokumentation?

Deine eigene Aufzeichnung mit datierten Fotos und Feuchtigkeitswerten ist der beste Beleg gegenüber dem Vermieter. Sie dokumentiert den Schimmel und dein Lüftungsverhalten nachprüfbar.

Funktioniert SchimmelLog ohne Internet?

Ja, die App arbeitet 100% offline. Alle Einträge bleiben nur auf deinem Gerät. Kein Konto, keine Registrierung, keine Cloud, kein Teilen von Daten.

Kann ich den Bericht als PDF teilen?

Ja. Mit einem Tippen erstellst du einen PDF-Bericht mit allen Fotos, Feuchtigkeitswerten und Daten und teilst ihn per E-Mail mit Vermieter, Mieterverein oder Anwalt (Einmalkauf in der App).

Hilft die Dokumentation bei der Mietminderung?

Der datierte Verlauf zeigt, wie sich der Schimmel trotz Lüften entwickelt. Genau dieser Beleg ist bei einer Mietminderung entscheidend; die App ersetzt keine Rechtsberatung.

In welchen Sprachen ist SchimmelLog verfügbar?

SchimmelLog ist in 24 EU-Sprachen verfügbar und passt sich automatisch der Sprache deines Geräts an.

Weitere Helfer für Mieterinnen und Mieter

Schimmel ist nur eines von vielen Mietthemen. Wer Nachbarlärm protokollieren, seine Kaution mit einem Übergabeprotokoll sichern oder eine Eigenbedarfskündigung prüfen muss, arbeitet nach demselben Prinzip: Nur eine lückenlose, zeitnahe Dokumentation schützt am Ende deine Rechte als Mieter.

Sichere den Foto-Beweis — ab dem ersten Fleck

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