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Schon wieder vergessen, wie lange du heute woran gesessen hast?

Deine Arbeitszeit.
Ein Tipp genügt.

Start drücken, arbeiten, Stopp drücken: SoloZeit erfasst deine Stunden ohne Setup. Aufgabe und Projekt als Freitext dazu, Tages- und Wochensummen automatisch, am Monatsende ein sauberer CSV- oder PDF-Stundenreport. Komplett offline und ohne Konto.

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Was SoloZeit für dich erfasst

Start, Stopp, fertig

Timer mit einem Tipp starten und stoppen. Aufgabe und Projekt als Freitext dazu, mehr braucht es nicht. Vergessene Zeiten trägst du manuell nach.

Projekt und Kunde

Jede Session bekommt ein Projekt- und Kundenfeld. Die Tagesliste zeigt Tages- und Wochensummen automatisch.

Läuft im gesperrten Zustand

Der Timer zählt weiter, auch wenn der Bildschirm gesperrt ist. Jede Session lässt sich später bearbeiten und korrigieren.

CSV- und PDF-Export

Am Monatsende exportierst du deine Stunden als CSV oder PDF-Report für DATEV, Lexoffice oder FastBill (Einmalkauf).

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Warum Freelancer ihre Zeit selbst erfassen sollten

Die meisten Zeiterfassungs-Apps wollen zuerst Projekte, Kunden, Tags und einen Login. Bis alles eingerichtet ist, hast du längst vergessen, woran du gerade gearbeitet hast. Als Freelancer brauchst du keine Projektverwaltung, sondern eine ehrliche Stundenzahl für deine Rechnung. Genau dafür gibt es SoloZeit: Start drücken, arbeiten, Stopp drücken.

Du erfasst deine Arbeitszeit mit einem Fingertipp und schreibst Aufgabe und Projekt als Freitext dazu. Der Timer läuft weiter, auch wenn der Bildschirm gesperrt ist. Vergessene Zeiten trägst du manuell nach und bearbeitest jede Session später. Die Tagesliste rechnet Tages- und Wochensummen automatisch, am Monatsende exportierst du einen CSV- oder PDF-Stundenreport für deine Rechnungssoftware wie DATEV, Lexoffice oder FastBill.

Alle deine Zeiten bleiben dabei auf deinem Gerät. Kein Konto, kein Server, keine Cloud, keine Weitergabe. SoloZeit erfasst und summiert deine Stunden, damit du sie selbst in der Hand hast. Die App ist ein Werkzeug zur Zeiterfassung und ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung.

Zeiterfassung für Freelancer: Was in jeden Eintrag gehört

Erfasste Zeit ist nur dann bares Geld, wenn sie sich später einer Rechnung zuordnen lässt. Ein bloßes „heute 4 Stunden gearbeitet" hilft weder beim Abrechnen noch bei Rückfragen des Kunden. Damit deine Einträge tragen, gehört in jeden mindestens:

  • Datum und Start- und Endzeit oder die reine Dauer
  • Kunde und Projekt, dem die Zeit zugerechnet wird
  • Tätigkeit — kurz, aber konkret genug für die Rechnung
  • Abrechenbar oder nicht, damit interne Zeit nicht im Kundenbudget landet
  • Stundensatz oder Pauschale, sofern er je Projekt variiert
  • Notiz zu Besonderheiten, Absprachen oder Zusatzaufwand

Auf Zetteln oder in einer Tabelle nebenbei geht das schnell unter — und am Monatsende fehlen die Details. SoloZeit startet die Erfassung mit einem Tipp und ordnet jede Buchung direkt Kunde und Projekt zu, sodass am Ende eine saubere, abrechenbare Übersicht steht statt einer Schätzung aus dem Gedächtnis.

Warum saubere Zeiterfassung sich für Freelancer auszahlt

Wer seine Zeit nicht sofort festhält, unterschätzt sie fast immer. Kurze Telefonate, Korrekturschleifen und E-Mails summieren sich — und landen ohne Erfassung nie auf der Rechnung. Eine lückenlose Zeiterfassung sorgt dafür, dass du wirklich alle geleisteten Stunden abrechnest, statt sie zu verschenken.

Genauso wichtig ist der Nachweis. Fragt ein Kunde nach, wofür die Stunden angefallen sind, hast du mit einer projektbezogenen Aufzeichnung eine nachvollziehbare Antwort statt einer Diskussion. Über mehrere Projekte hinweg zeigt dir die Auswertung außerdem, wie viel Zeit ein Auftragstyp wirklich kostet — die Grundlage, um deinen Stundensatz und deine Angebote realistisch zu kalkulieren.

Und schließlich zählt die Ordnung fürs Geschäftliche: In Deutschland unterliegen geschäftliche Aufzeichnungen und Rechnungen Aufbewahrungspflichten (§ 147 AO). Eine saubere Zeiterfassung erleichtert die spätere Rechnungsstellung und die Zusammenarbeit mit dem Steuerbüro. SoloZeit ist dabei ein Dokumentations-Werkzeug und ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung — die Bewertung im Einzelfall gehört in fachkundige Hände.

So erfasst du deine Zeit richtig

Gute Zeiterfassung ist eine Gewohnheit, kein Monatsend-Marathon. So gehst du vor:

  • Sofort starten: Beginne die Erfassung mit einem Tipp, wenn die Arbeit losgeht — nachträglich schätzt du nur.
  • Nach Kunde und Projekt trennen: So bleibt jede Stunde eindeutig zuordenbar.
  • Abrechenbares markieren: Trenne bezahlte Arbeit von interner Zeit wie Akquise oder Buchhaltung.
  • Regelmäßig auswerten: Ein wöchentlicher Blick verhindert, dass sich Fehler bis zur Rechnung durchziehen.
  • Vor der Rechnung prüfen: Ein kurzer Abgleich stellt sicher, dass keine Stunde fehlt und keine doppelt steht.

So gehst du nicht mit einem vagen Gefühl in die Abrechnung, sondern mit einer belastbaren Übersicht — die beste Grundlage dafür, dass deine Arbeit auch vollständig bezahlt wird.

Drei Situationen, die viele Freelancer kennen

Die Stunde, die in der Rechnung fehlt

Du hast nachmittags noch zwei Stunden für einen Kunden gearbeitet, aber abends nicht mehr daran gedacht. Am Monatsende fehlt die Zeit in der Rechnung. Mit einem Tipp bei Beginn und Ende wäre sie automatisch erfasst.

Das Setup, das nie fertig wird

Du hast dir eine umfangreiche Zeiterfassung installiert, erst Projekte und Tags angelegt, und nach einer Woche wieder aufgehört. Ein Timer ohne Setup hält länger durch, weil er sich nicht in den Weg stellt.

Die Anfrage vom Steuerbüro

Dein Steuerbüro fragt nach den geleisteten Stunden pro Kunde. Statt Zettel und Kalender zusammenzusuchen, exportierst du einen sauberen CSV- oder PDF-Report und bist in einer Minute fertig.

Alle drei Situationen haben dasselbe Muster: Ohne eine einfache, lückenlose Erfassung verlierst du Stunden und damit Geld. Mit einem Timer, der ohne Setup auskommt, bleibt deine Arbeitszeit dort, wo sie hingehört: in deiner Rechnung.

Häufige Fragen

Funktioniert SoloZeit ohne Internet?

Ja, SoloZeit arbeitet zu 100 % offline. Alle Sessions, Projekte und Summen bleiben ausschließlich auf deinem Gerät. Kein Konto, keine Registrierung, keine Cloud, keine Datenweitergabe.

Läuft der Timer weiter, wenn der Bildschirm gesperrt ist?

Ja. Der Timer zählt im Hintergrund weiter, auch wenn dein Bildschirm gesperrt ist oder du die App schließt. So geht keine Arbeitszeit verloren, wenn du das Handy zur Seite legst.

Kann ich vergessene Zeiten nachtragen?

Ja. Du trägst vergessene Sessions jederzeit manuell nach und bearbeitest Start, Ende, Aufgabe und Projekt jeder einzelnen Session auch später noch.

Was kostet SoloZeit?

Die Zeiterfassung nutzt du unbegrenzt: Start- und Stopp-Timer, manuelles Nachtragen, Bearbeiten und die Tages- und Wochensummen ohne Limit. CSV- und PDF-Export sowie ein werbefreies Erlebnis schaltest du einmalig per In-App-Kauf frei. Kein Abo, keine monatlichen Kosten.

Für welche Buchhaltung passt der Export?

Der CSV-Export und der PDF-Stundenreport lassen sich in gängige Rechnungs- und Buchhaltungssoftware wie DATEV, Lexoffice oder FastBill übernehmen. So wird aus der erfassten Zeit mit einem Tipp dein Stundenzettel für die Rechnung.

Weitere Werkzeuge für Selbstständige

Zeiterfassung ist ein Baustein deines Büroalltags. Wer Arbeitsstunden zusätzlich als klassischen Stundenzettel führen, Geschäftsfahrten für die Steuer erfassen oder verliehenes Equipment im Blick behalten möchte, findet dafür ebenso datensparsame Werkzeuge — offline und ohne Konto.

Erfasse deine nächste Arbeitsstunde mit einem Tipp

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